• Mittwoch, 21 Februar 2018

    Nah dran statt nur dabei
    Kilian Ort Stück für Stück zur Form zurück
    Bad Königshofen (rd) „Ehrenvoll, knapp, eng, wir sind ganz nah dran. Ich bin stolz auf die Jungs.“ Dies und Ähnliches gab der Manager des TSV Bad Königshofen Andy Albert während und nach dem Spiel beim Favoriten auf die Finalteilnahme um die Deutsche Meisterschaft, den Tischtennisfreunden (TTF) Ochsenhausen, von sich. Und das bei 1:3-Endstand und 4:10 Sätzen? Nicht nur der Blick auf die Ballwechsel, bei denen kein Hauch von Qualitätsunterschied festzustellen war, sondern auch der etwas genauere auf die Zähltafeln bestätigt Alberts Einschätzung: In sieben der zehn verlorenen Sätze stand es 9:9, 10:10 oder sogar 12:12. Und alle sieben Mal gingen die letzten zwei Punkte an den Franzosen Simon Gauzy, Nummer 9 der Welt bzw. den Brasilianer Hugo Calderano, Nummer 17. Jawohl: Der Tabellenvierte, der seine Final-Four-Teilnahme nicht aufs Spiel setzen wollte, hatte seine zwei Besten gleichzeitig aufgeboten: Erst zum zweiten Mal in dieser Runde. Groß und stark genug ist der Kader ja.
  • Montag, 19 Februar 2018

    Englische Woche führt nach Ochsenhausen
    Der TSV trifft möglicherweise auf seinen ehemaligen Publikumsliebling
    Bad Königshofen (rd) Gut 48 Stunden nach Ende des Heimspiels mit der 1:3-Niederlage gegen den TTC Schwalbe Bergneustadt geht die Reise zum Auswärtsspiel ins Mekka des europäischen Tischtennissports. Das Bundesleistungszentrum des DTTB, an dem auch Bad Königshofens Kilian Ort trainiert, befindet sich zwar in Düsseldorf. Von den gesamten Rahmenbedingungen her, hauptsächlich für Nachwuchsspieler aus dem europäischen Ausland, ist das „Liebherr-Masters-College“ in Ochsenhausen das Sprungbrett in die deutsche Bundesliga und zu internationalen Einsätzen. Dort sorgen fünf hauptamtliche Trainer und der Sportmanager Daniel Zwickl für die sportliche Ausbildung und die Vermittlung zu anderen Vereinen von Spielern, die nicht oder noch nicht dem Ochsenhausener Anspruchsniveau entsprechen. Die Hand hat man aber immer drauf und im Spiel, wenn es um Vereinswechsel geht. Trainiert wird in der Liebherr-Arena. Die Sportler leben in Wohngemeinschaften und müssen sich von der Verpflegung her außer dem Frühstück um nichts kümmern. Die findet in Partner-Restaurants der TTF (Tischtennisfreunde) statt.
  • Sonntag, 18 Februar 2018

    Duda machte den Unterschied
    TSV unterliegt dem TTC Bergneustadt und macht Sympathiepunkte
    Bad Königshofen (rd) Am viertletzten Spieltag der Saison konnte im vorletzten Heimspiel des TSV Bad Königshofen eine Vorentscheidung darüber fallen, welcher dieser beiden 3:0-Sieger des Vorsonntags am Ende wohl den Mittelfeldplatz 7 würde belegen können. Nach dem Sieg der Gäste ist aber wieder alles offen. Dabei machte ein Mann den Unterschied: Benedikt Duda, Nationalspieler und Nr. 49 der Weltrangliste, seit Wochen in bestechender Form spielend, war wohl der beste deutsche Spieler, den es bisher (vor dem Düsseldorf-Spiel) in der Shakehands-Arena zu sehen gab. Denn das gab es in den 14 Spielen vorher nie, dass einer gegen beide Königshöfer Spitzenspieler gewann, nicht Jorgic oder, sondern und Oikawa.
  • Freitag, 16 Februar 2018

    Vorletztes Heimspiel mit besonderer Geste
    Christoph Schüller steht vor seinem TTBL-Debüt
     
    Bad Königshofen (rd) Von der Tabellensituation her verspricht dieses Spiel nicht zwangsläufig Höchstspannung: Der Tabellensiebte TSV Bad Königshofen (10:18) empfängt den Neunten TTC Schwalbe Bergneustadt (8:20). Doch zum einen sind dies die zwei 3:0-Sieger des vergangenen Spieltags. Und zum anderen kann bei einem Heimsieg eine Vorentscheidung darüber fallen, wer von ihnen plus Grünwettersbach am Saisonende den Mittelfeldplatz 7 belegen wird. Für die Grabfelder ist dies auf jeden Fall ein Ziel: Das höchste von allen, die sie im Lauf dieser ersten Bundesliga-Saison nach jedem der fünf Siege, wie beim Hochsprung die Latte, höher gelegt hatten.
  • Dienstag, 13 Februar 2018

    Bence Majoros wechselt  zum TSV

    Ein weiteres Talent kommt als Nachfolger von Darko Jorgic

    Bad Königshofen (rd) Na also! Nachdem die meisten Vereine der Tischtennis-Bundesliga das Wechselkarussel angehalten und ihren Kader für die nächste Saison komplettiert haben, ist auch beim TSV Bad Königshofen seit heute ein großes Stück Klarheit eingekehrt. Auf einer Pressekonferenz wurde der Neuzugang und Nachfolger von Darko Jorgic, der zum 1. FC Saarbrücken TT wechselt, vorgestellt. Manager Andy Albert legte dabei Wert darauf, dass das Procedere so verlief, wie er es sich bei Jorgics Wechsel gern gewünscht hätte. Der abgebende und der aufnehmende Verein standen im Vorfeld in Kontakt miteinander und wurden nicht vor vollendete Tatsachen gestellt. „Wir hatten mehrere Optionen Darko zu ersetzen, haben uns für den selben Weg entschieden, den wir seit ein paar Jahren fahren und der sich mit Darko als der richtige erwies.“ Man könne nun mal die Summen nicht aufbringen, die drei Viertel der Liga zahlen können bzw. zu zahlen bereit sind. Deshalb setzte er wieder sein „Näschen“ ein und entschied sich für den 20-jährigen Ungarn Bence Majoros. „Ich sehe bei ihm eine ähnliche Entwicklung wie bei Darko. Er hat auch eben erst mit professionellem Training begonnen, bereits große Fortschritte erzielt und spielt zurzeit seine zweite Saison beim BVB Borussia Dortmund.“ Albert hatte den BVB-Manager informiert und dieser ihm gratuliert. Er freue sich für den Spieler, zu so einem Verein gekommen zu sein bei seinem nächsten Schritt.

  • Sonntag, 11 Februar 2018

    Im Schnelldurchgang zum 3:0
    Nach klarem Auswärtserfolg wieder auf 7. Tabellenplatz geklettert
    Bad Königshofen (rd) Mit einer Selbstverständlichkeit holte der Aufsteiger TSV Bad Königshofen beim Bundesliga-Urgestein TTC Grenzau die nächsten zwei Punkte ab und wiederholte damit den Hinrunden-Erfolg, der als erster Bundesligasieg in die Annalen des TSV eingegangen ist. Das Ziel der Reise in den Westerwald war nach gut eineinhalb Stunden erreicht: Mit dem kürzesten Spiel der Königshöfer in dieser Liga bisher, mit einem nie gefährdeten, ersten 3:0-Sieg. „Wovor wir immer Angst hatten, dass wir mal so schnell vorgeführt werden, traf heute anders rum ein“, bekannte Manager Andy Albert. Zum ersten Mal konnten er und seine Spieler sich nach dem Spiel per Liveticker von den anderen vier Begegnungen informieren, wozu diese zwei Punkte in der Tabelle reichen würden.
  • Freitag, 09 Februar 2018

    Zum ersten Mal als Favorit
    Von Ort und Co. wird beim Schlusslicht TTC Grenzau ein Sieg erwartet
    Bad Königshofen (rd) Das siebte Auswärtsspiel in der Tischtennis-Bundesliga führt den Aufsteiger und Tabellenachten TSV Bad Königshofen zum Traditionsverein, aber Tabellenletzten TTC Zugbrücke Grenzau. Wobei dieser Verein, unabhängig vom Ausgang dieses Spiels, für alle Zeiten in der Chronik der Königshöfer verewigt sein wird, weil dem TSV gegen ihn im ersten Jahr 1. Bundesliga im fünften Spiel der erste Sieg (3:1) gelang. Diesen zu wiederholen ist natürlich das erklärte Ziel, mit dem die „Boygroup“, die Reise in den Westerwald antreten wird. Allein wer ihn als selbstverständlich betrachtet, frei nach dem Motto, wer in Düsseldorf gewinnt, sollte das auch in Grenzau können, der sollte auch mit einer Enttäuschung umgehen können. Mit Revanchegelüsten muss gerechnet werden. Jene Niederlage im Hinspiel beim sieglosen Aufsteiger schlug nämlich bei den Grenzauern wie eine Bombe ein, deren Zündschnur allerdings schon gelodert haben muss, wie ihr Trainer Dirk Wagner hinterher zugab. Dem waren die durchwachsenen bis schlechten Leistungen seiner Nummer 1, des Chinesen mit ukrainischem Pass Kou Lei, schließlich Nummer 31 der Weltrangliste, ein Dorn im Auge.
  • Sonntag, 28 Januar 2018

    Er ist wieder da
    Kilian Ort spielt trotz Niederlage gegen Ruwen Filus wie in besten Zeiten auf
    Bad Königshofen (rd) Nein, diesmal gab es kein Tischtenniswunder in Bad Königshofen. Der Düsseldorf-Bezwinger des Vorsonntags aus Osthessen hielt auch den Grünwettersbach-Bezwinger aus Unterfranken in Schach und gewann, wie im Hinspiel, mit 3:1. Ob er – noch – eine Nummer zu groß ist für den Aufsteiger, mag dahingestellt bleiben. Ein Konjunktiv sollte aber dennoch erlaubt sein: Was wäre gewesen, wenn Kilian Ort gegen den Nationalspieler Ruwen Filus, die aktuelle Nummer 18 der Weltrangliste, beim Stand von 11:11 im fünften Satz die nächsten zwei Bälle nicht verloren, sondern gewonnen hätte? Man wäre mit 1:1 statt mit 0:2 in die Pause gegangen und danach bezwang Mizuki Oikawa den Timo-Boll-Bezwinger Jonathan Groth. Und dennoch sollte die Kirche beim Dorf bleiben: Der Aufsteiger TSV Bad Königshofen wird die Bundesliga nicht auf den Kopf stellen, und Fulda ist ein heißer Kandidat fürs Final Four, möglicherweise fürs Finale um die Deutsche Meisterschaft.
  • Donnerstag, 25 Januar 2018

    Den Moment genießen

    Der TSV erwartet eine Rekordkulisse gegen das Top-Team vom TTC Fulda-Maberzell

    Bad Königshofen (rd) Die Mannschaft des Tischtennis-Bundesligisten TSV Bad Königshofen hat die Gunst der Stunde, die Fußball-lose Zeit, genutzt, gehörig auf sich aufmerksam gemacht und ihr erstes Heimspiel des Jahres gegen den ASV Grünwettersbach mit 3:2 gewonnen. Aber nicht nur gewonnen, sondern zum ersten Mal einen Rückstand gedreht, den 610 Zuschauern einen Sonntag-Nachmittag-Krimi mit einem nicht mehr für möglich gehaltenen Spannungsbogen und sportlichen Höchstleistungen geboten und damit beste Eigenwerbung im ureigenen sportlichen Sinn betrieben. Und der kommende Gegner hat ebenso seinen Teil dazu beigetragen. Der TTC Fulda-Maberzell gewann zur selben Zeit sein Heimspiel und schaffte damit als zweite Mannschaft nach dem TSV Bad Königshofen einen Sieg gegen den 29-fachen Serien-Meister Borussia Düsseldorf. Der vielleicht noch ein Stückchen höher zu hängen ist, weil diesmal der WR-Dritte Timo Boll im Team stand – und gegen Jonathan Groth verlor. Die Ost-Hessen haben damit die Chance gewahrt, als eines der Top-4-Teams bei den Final-Four im April um die Deutsche Meisterschaft zu spielen.

  • Montag, 22 Januar 2018

    „Mitsou“ Mizuki Oikawa macht die Fans glücklich
    Ein atemberaubendes Spiel wandelt der TSV in einen Sieg
    Bad Königshofen (rd) Der für die Musik verantwortliche Christian Bregulla hatte ein feines Händchen und spielte eine nicht unbedeutende Nebenrolle bei diesem unfassbaren Sportevent in der Bad Königshöfer Shekehands-Arena. Wer sich um die Stimmung beim TSV, in der Mannschaft oder beim Publikum Sorgen gemacht hatte, wegen des bevorstehenden Wechsels von Darko Jorgic nach Saarbrücken, wegen der Nackenverletzung von Kilian Ort und wegen der Landung von Mizuki Oikawas Flieger aus Japan nachts um eins, der wurde eines Schöneren belehrt. Die Mannschaft und die 610 Fans toppten wieder einmal alles bisher Dagewesene. Es waren knapp dreieinhalb Stunden gespielt. Die Nummer 1 der U21-Weltrangliste Mizuki Oikawa musste gegen den vom Gast aus taktischen Gründen auf 2 gesetzten Nationalspieler, die Nr. 27 der Weltrangliste, Ricardo Walther an die Platte. Es stand 2:2, das alles entscheidende Spiel. Sein erstes hatte „Mi-zu-ki“, wie er frenetisch von den Fans immer wieder unterstützt wurde, um ihm über den Jetlag hinweg zu helfen, 0:3 gegen Dang Qiu verloren.
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Termine TTBL

So, 18. Mär. 15:00 Uhr
TSV - Borussia Düsseldorf
Do, 29. Mär. 19:00 Uhr
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